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Auszeichnung „gebaut 2022“ – Architekturpreis der MA19

Preisgekröntes Projekt: Bootshalle Hedy Lamarr für den Wiener Ruderverein

15.6.2023

Das baukult-Projekt “Hedy Lamarr Bootshalle” wurde mit dem Architekturpreis der Wiener MA19 “gebaut 2022” prämiert.

Die Idee zum Namen der soeben prämierten Bootshalle kam Arch.in DI.in Regina M. Lettner nach der Lektüre der spannenden Geschichte des Rudervereins: Er wurde 1904 von Hakoah-Schwimmern mitbegründet. Eines seiner prominenten Mitglieder war Emil Kiesler, Bankdirektor des Creditanstalt-Bankvereins und Vater von Hedy Lamarr. Als Reminiszenz und für den Red-Carpet-Glow haben wir die Halle nach der späteren Schauspielerin und Erfinderin benannt. Ihr in den USA lebender Sohn nahm 2020 sogar bei der Gleichenfeier teil.

Zu unserem Projekt:

Hier stellen zwei gegengleiche Bootshallen für große und kleine Boote die Wellen der Donau dar und bieten eine Galerie für Besucher, die trockenen Fußes den Bewerben beiwohnen können. Die rote Dach- und Wanddeckung symbolisiert die Vereinsfarbe und erinnert an die Namensgeberin, den Filmstar Hedi Lamarr.

Die pleasure points:

  • nachhaltige und schnell umsetzbare Holzriegelbauweise
  • rote Eternit Wellplatten zur Dach- und Außenwanddeckung
  • Polycarbonat Stegplatten an den Schnittstellen der beiden Hallen für Tageslicht und Sichtschutz
  • Baubeginn September 2019, Fertigstellung 2020

Adresse: Kuchelauer Hafenstraße 4, 1190 Wien

Tragwerksplanung, Prüfingenieur: kppk ZT GmbH

Auftraggeber: Zimmerei Ing. Robert Böhm, Wiener Ruderverein Austria

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